Was passiert bei einem bestätigten Infektionsfall in der Klasse?

8. Oktober 2021 / 10. Oktober 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Ergibt eine Pooltestung in der Schule ein positives Ergebnis, werden die Schule und die Erziehungsberechtigten der betroffenen Klasse noch am Abend desselben Tages informiert. Alle Schüler*innen des Pools gelten als Verdachtspersonen und unterliegen bis zur Auflösung des Pools einer Quarantänepflicht. Diese endet erst, sobald ein negatives Ergebnis aus dem PCR-Individualtest aus der Rückstellprobe vorliegt.

Der positiv getestete Schüler bzw. die positiv getestete Schülerin wird bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr vom Labor ans Gesundheitsamt gemeldet und unterliegt einer 14-tägigen Quarantänepflicht. Zeitgleich werden auch die Schule und die Eltern des positiv getesteten Kindes informiert.

Die übrigen Schüler*innen erhalten ihr negatives Testergebnis. Das zuständige Gesundheitsamt übernimmt die Risikobewertung für die Klasse und die Ermittlung der engen Kontaktpersonen und ordnet für diese Quarantäne an. Als enge Kontaktpersonen gelten in der Schule die direkten Sitznachbarn des positiv Getesteten.

Alle Schüler*innen, die nicht als enge Kontaktperson eingestuft werden, gehen weiter zur Schule und werden intensiv getestet: Dabei wird zusätzlich zum zweimal wöchentlichen PCR-Pooling an Tag 5 nach dem letzten Kontakt zum positiven Fall ein Selbsttest in der Klasse durchgeführt, falls an diesem Tag kein PCR-Pooltest vorgesehen ist. Im Anschluss erfolgt eine Rückkehr zum regulären Testturnus.

Auch vollständig geimpften und genesenen Schüler*innen wird die zweimalige Pooltestung und der Selbsttest an Tag 5 nach positivem Fall in einer Klasse empfohlen.

Kann ein positiver Pool nicht bis zum nächsten Morgen aufgelöst werden und stehen somit der positive Fall bzw. die positiven Fälle nicht fest, gelten alle Schüler*innen des Pools weiterhin als Verdachtspersonen und müssen in Quarantäne bleiben, bis der Pool erfolgreich aufgelöst werden konnte. Sollte dies mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Rückstellproben nicht möglich sein, müssen die Schüler*innen einen negativen PCR-Testnachweis erbringen, der außerhalb der Schule vorzunehmen ist.

Sollten mehrere Schüler*innen einer Klasse positiv getestet werden, müssen wir damit rechnen, dass für die ganze Klasse Quarantäne angeordnet wird.

Maskenpflicht im Unterricht entfällt

1. Oktober 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Die Maskenpflicht in der Schule entfällt ab 4. Oktober im Unterricht, bei sonstigen Schulveranstaltungen und in der Mittagsbetreuung, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann. Im Inneren des Schulgebäudes besteht außerhalb des Unterrichts Maskenpflicht (z. B. auf den Gängen und im Treppenhaus). Dies gilt für Schüler*innen sowie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen. Schüler*innen bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen. Im Außenbereich der Schule muss keine Maske getragen werden. Wenn jemand trotzdem freiwillig eine Maske tragen möchte, ist dies selbstverständlich möglich.

Auch für den Sportunterricht entfällt nun die bisherige Empfehlung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) im Innenbereich.

Kandidaten gesucht

30. September 2021 / Elke Glaubert

Der Elternbeirat der Grundschule Reutti soll bald neu gewählt werden, doch sind bisher erst wenige Wahlvorschläge eingegangen. Wir verlängern deshalb die Vorschlagsfrist bis Mittwoch 6.10.21.

Bitte schlagen Sie geeignete Kandidaten vor! Den Link zur Vorschlagsliste und eine Beschreibung des Procederes finden Sie auf dem Elternbeiratsschreiben, das Sie letzte Woche per Mail über die Klassenlehrkraft Ihres Kindes erhalten haben. Wenn Sie noch Fragen dazu haben, melden Sie sich gerne bei mir! Mail: elke.glaubert@web.de, Telefon: 0731 2508015

Stift, Rotstift, Ankreuzen, Wahl, Wahlen, Entscheiden


Regelungen im neuen Rahmenhygieneplan

26. September 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Vergangene Woche wurde der Rahmenhygieneplan Schulen aktualisiert. Er legt die Maßnahmen fest, die eine Ausbreitung des Coronavirus an Schulen verhindern sollen. Den aktuellen Rahmenhygieneplan finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

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Mit dem neuen Rahmenhygieneplan wurde die seit Schuljahresanfang geltende Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, die auch während des Unterrichts besteht, verlängert. Außerdem wurden Regelungen zum Umgang mit positiven Pooltest-Ergebnissen mit aufgenommen:

  • Schule und Erziehungsberechtigte werden über die digitale Schnittstelle über Pooltest-Ergebnisse informiert.
  • Bis die Rückstellproben ausgewertet sind (i.d.R. bis 6 Uhr des Folgetags), unterliegen alle Schüler*innen des Pools einer Quarantänepflicht.
  • Schüler*innen mit negativer Rückstellprobe dürfen die Schule wieder besuchen.
  • Die positiv getestete Person ist zur Isolation verpflichtet. Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt auf und beginnt mit der Ermittlung enger Kontaktpersonen.

Start der Pooltestungen

13. September 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Schulkinder, die weder geimpft noch genesen sind, dürfen nur mit negativem Corona-Test am Präsenzunterricht teilnehmen. Ab der zweiten Unterrichtswoche können die Kinder in der Schule zweimal pro Woche an „PCR-Pooltestungen“ teilnehmen.

Bonbons, Süßspeisen, Süßigkeiten, Karamell, Dessert

Bei diesen sogenannten „Lollitests“ lutschen die Kinder für 30 Sekunden an einem Abstrichtupfer. Diese „Lollis“ werden anschließend in einem „Pool“ gesammelt und dann im Labor ausgewertet. Ist der Pool negativ, findet am nächsten Tag für alle Schüler*innen regulär Unterricht statt. Ist der Pooltest positiv, wertet das Labor über Nacht Einzelproben aus, die die Schüler*innen am Morgen in der Schule mit abgegeben haben (sog. Rückstellprobe). Kinder mit negativer Einzeltestung können dann zur Schule gehen, Kinder mit positiver Testung begeben sich zuhause in Isolation.

Einen Überblick über den Ablauf der PCR-Pooltestungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) finden Sie unter www.km.bayern.de/pooltests. Bei spezifischen Fragen, die Ihr Kind oder die Abläufe an unserer Schule betreffen, setzen Sie sich bitte direkt mit der Klassenlehrerin Ihres Kindes oder mit der Schule in Verbindung.

Mach mit – Sei fit! Gutscheine für Schulkinder

13. September 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Zum ersten Schultag bekommt jedes Grundschulkind einen Gutschein für eine Jahresmitgliedschaft in einem bayerischen Sportverein ausgehändigt:

Mach mit – Sei fit! Gutschein für eine Sportvereinsmitgliedschaft

Die Bayerische Staatsregierung übernimmt den Jahresbeitrag für alle bayerischen Grundschulkinder des Schuljahres 2021/22 bei einem Neueintritt in einen Sportverein von 30 Euro pro Kind. Für die Erstklässler gibt es außerdem einen Gutschein für einen Schwimmkurs.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Flyer zur Aktion:

Der erste Schultag

9. September 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Am Dienstag nächste Woche starten wir in den Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 wie geplant um 8 Uhr mit dem Unterricht. Unsere neuen Erstklässler beginnen mit einem gemeinsamen Gottesdienst bei der der Reuttier Kirche St. Margaretha und kommen erst im Anschluss daran in ihre Klassen. Genauere Informationen erhalten die Eltern in einem Schreiben, das die Klassenlehrkräfte verschickt haben.

Sollten Sie noch keine Informationen erhalten haben, melden Sie sich bitte bei uns!

Neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

2. September 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Zum Unterrichtsbeginn im neuen Schuljahr 2021/22 gilt als besondere Schutzmaßnahme bis auf Weiteres Maskenpflicht – auch nach Einnahme des Sitz- bzw. Arbeitsplatzes. Grundschulkinder können dabei wie bisher Stoffmasken verwenden, Lehrkräfte tragen medizinische Gesichtsmasken.

Sobald die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen sind, führen wir zwei Mal pro Woche einen PCR-Pool-Test „Lollitest“ durch. Bis die Lollitests zur Verfügung stehen, testen wir drei Mal wöchentlich mit den bereits eingeführten Antigen-Schnelltests.

Im Interesse eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz soll Quarantäne mit Augenmaß festgelegt werden. Gibt es einen Infektionsfall in der Klasse, gilt diese nur für die Schüler*innen, die ungeschützten engen Kontakt zum erkrankten Kind hatten. Bei negativem PCR-Test kann die Quarantäne nach fünf Tagen wieder enden. Das Gesundheitsamt entscheidet im Einzelfall. Bei den übrigen Schüler*innen der Klasse können für eine gewisse Zeit tägliche Testungen durchgeführt werden.