Erweiterte Maskenpflicht und Testungen

10. November 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Die erweiterte Maskenpflicht auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung wurde bis auf Weiteres verlängert.

Außerdem dürfen Schüler*innen nur dann am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben. Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Test, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest oder einen weiteren Test nach Amplifikationstechnik, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nach wie vor nicht aus.

Die dem Testnachweis zugrundliegende Testung darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag bei einem PCR-Test oder einem weiteren Test mittels Amplifikationstechnik vor höchstens 48 Stunden, bei einem PoC-Antigentest vor höchstens 24 Stunden durchgeführt worden sein.

Künftig werden zusätzlich die Testungen nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse intensiviert: Ab dem Tag, an dem die infizierte Person zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise erbracht werden oder vorliegen. Diese Regelung gilt für die ganze Klasse, der die infizierte Schülerin bzw. der infizierte Schüler angehört.

Schüler*innen, die nicht an den schulischen Testungen teilnehmen, müssen nach einem bestätigten Infektionsfall für die Teilnahme am Präsenzunterricht einen externen Testnachweis nach den Vorgaben des § 3 der 14. BayIfSMV erbringen. Externe Testnachweise dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein.