Was für ein Kranz!

25. November 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Heute standen immer wieder Kinder mitten in der Aula – mit erstauntem und bewunderndem Blick auf unseren wunderschönen Adventskranz, der für viele Kinder ganz überraschend plötzlich von der Decke hing. Die wenigsten Kinder haben mitbekommen, dass gestern Nachmittag das Adventskranz-Team in fröhlicher Runde unseren Kranz gebunden und geschmückt hat.

Vielen herzlichen Dank an alle großen und kleinen Helferinnen und Helfer für den schönen Kranz!

Endlich wieder Eislaufen!

27. November 2021 / Jutta Anschütz

Diese Woche war eine besondere Woche, da am Montag (für die Klassen 1 und 2) und Freitag (für die Klassen 3 und 4) ein Ausflug in die Sendener Eislaufhalle auf dem Programm stand. Eine willkommene und mit großer Vorfreude erwartete  Abwechslung zum Schulalltag.

Ausgerüstet mit Helm, Schneehose und dicken Handschuhen, wurden wir morgens um 8.45 Uhr mit zwei Bussen abgeholt  mit dem Ziel der Eislaufhalle in Senden. Dort rüsteten wir uns mit eigenen oder geliehenen Schlittschuhen fürs Eis.

Nun wurden die Kinder von den Lehrern einzeln auf die Eisfläche begleitet, wobei geübte Schlittschuhfahrer sofort alleine losstarten durften. Anfänger bekamen für ihre ersten Schritte auf der rutschigen Fläche eine „Lernhilfe“ zur Hand, die ihnen die ersten Schritte auf dem Eis erleichtern sollten. Sowohl große Vorfreude, als auch etwas Anspannung waren bei den Kindern deutlich zu spüren.

 Es folgte ein munteres Treiben auf der Eisbahn. Trotz des ein oder anderen Sturzes nutzten die kleinen Reuttier Schlittschuhläufer ihre Zeit auf dem Eis gut, so dass sich am Ende des Tages die meisten Kinder ohne Lernhilfe auf den Schlittschuhen fortbewegen konnten. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Kinder das Eislaufen erlernen können.

In den individuell festgelegten Pausen durfte gevespert und getrunken werden. Auch der hauseigene Kiosk wurde rege besucht.

Gegen 12 Uhr endete ein schöner, erlebnisreicher Wintersporttag an der Grundschule Reutti.  Bestimmt hat der ein oder andere nun die Freude am Eislaufen für sich entdeckt und wird im Winter wieder einmal eine Eislaufhalle aufsuchen.

Geschichten sind schön

27. November 2021 / Jutta Anschütz

Am 19. November nahmen wir am 18. Bundesweiten Vorlesetag teil. Er ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung.

Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten.

Wir, die Klasse 1/2b, beschäftigten uns mit der Geschichte des kleinen Gespenstes aus dem bekannten Kinderbuch „Das kleine Gespenst“ von Ottfried Preußler. Dazu gestalteten die Kinder ein kreatives Bild, auf dem die Burg Eulenstein zu sehen ist, in der das kleine Gespenst haust.

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Kinder beim Vorlesen in den Bann der Geschichte gezogen werden und ihr gespannt und aufmerksam lauschen.

Schulweghelfer

24. November 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Auch trübes Nieselwetter konnte am Montag unsere ersten beiden Schulweghelfer nicht abhalten: Karin Werner aus unserer Elternschaft und Thorsten Stampf von der Neu-Ulmer Polizei bei ihrem Einsatz an der Fußgängerampel in Reutti. Die Kinder waren sehr umsichtig und haben sich beim Überqueren der Straße vorbildlich verhalten .

Schulweghelferaktion

16. November 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Unser neu gewählter Elternbeirat und die Klassenelternsprecher*innen haben in ihrer ersten Sitzung eine Neuauflage der bewährten Schulweghelferaktion vom 22. – 26. November 2021 beschlossen. Die Kinder werden eine Woche lang auf ihrem täglichen Weg nach Hause von Eltern an potentiellen Gefahrenstellen unterstützt und an die Sicherheitsregeln erinnert. Die Präsenz der Schulweghelfer soll allen Kindern signalisieren, wie wichtig das richtige Verhalten auf der Straße ist. Auch die Neu-Ulmer Polizei unterstützt unsere Schulweghelferaktion und wird vor Ort sein.

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Erweiterte Maskenpflicht und Testungen

10. November 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Die erweiterte Maskenpflicht auch während des Unterrichts, während sonstiger Schulveranstaltungen und der Mittagsbetreuung wurde bis auf Weiteres verlängert.

Außerdem dürfen Schüler*innen nur dann am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben. Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Test, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest oder einen weiteren Test nach Amplifikationstechnik, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nach wie vor nicht aus.

Die dem Testnachweis zugrundliegende Testung darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag bei einem PCR-Test oder einem weiteren Test mittels Amplifikationstechnik vor höchstens 48 Stunden, bei einem PoC-Antigentest vor höchstens 24 Stunden durchgeführt worden sein.

Künftig werden zusätzlich die Testungen nach einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse intensiviert: Ab dem Tag, an dem die infizierte Person zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise erbracht werden oder vorliegen. Diese Regelung gilt für die ganze Klasse, der die infizierte Schülerin bzw. der infizierte Schüler angehört.

Schüler*innen, die nicht an den schulischen Testungen teilnehmen, müssen nach einem bestätigten Infektionsfall für die Teilnahme am Präsenzunterricht einen externen Testnachweis nach den Vorgaben des § 3 der 14. BayIfSMV erbringen. Externe Testnachweise dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein.

Die Päckchen sind gepackt

29. Oktober 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Die Kinder waren heute mit großer Freude bei der Sache und haben gemeinsam mit dem Team der Helfer*innen 160 Weihnachtspäckchen gepackt. Die Päckchen werden rechtzeitig vor dem Fest nach Bosnien und Serbien gebracht und dort direkt an Kinder verteilt.

Herzlichen Dank für die vielen Spenden! Und vielen lieben Dank allen Kindern und den Helfer*innen für die tatkräftigen Unterstützung!

Helfer*innen gesucht

25. Oktober 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Jedes Jahr dürfen die Kinder am letzten Tag vor den Herbstferien selber Päckchen packen für die Weihnachtspäckchenaktion – und wie jedes Jahr freuen sie sich schon darauf. Die Zusammenstellung der Geschenke machen sich die Kinder nicht leicht, jedes Teil wird liebevoll ausgewählt.

Damit alle Kinder möglichst aktiv dabei sein können, arbeiten sie zu zweit oder zu dritt in Kleingruppen zusammen, die jeweils von einem bzw. einer Erwachsenen begleitet werden. Dafür werden noch Helfer*innen gesucht, die mit den Kindern gemeinsam die Päckchen füllen. Wenn Sie am Freitag von 8 – ca. 11.15 Uhr mithelfen können, dann melden Sie sich bitte bei Karin Rüd, Mühleweg 10, Jedelhausen, karinrd0513@gmail.com, 015150800916.

Was passiert bei einem bestätigten Infektionsfall in der Klasse?

8. Oktober 2021 / 10. Oktober 2021 / Sabine Grau-Schoppel

Ergibt eine Pooltestung in der Schule ein positives Ergebnis, werden die Schule und die Erziehungsberechtigten der betroffenen Klasse noch am Abend desselben Tages informiert. Alle Schüler*innen des Pools gelten als Verdachtspersonen und unterliegen bis zur Auflösung des Pools einer Quarantänepflicht. Diese endet erst, sobald ein negatives Ergebnis aus dem PCR-Individualtest aus der Rückstellprobe vorliegt.

Der positiv getestete Schüler bzw. die positiv getestete Schülerin wird bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr vom Labor ans Gesundheitsamt gemeldet und unterliegt einer 14-tägigen Quarantänepflicht. Zeitgleich werden auch die Schule und die Eltern des positiv getesteten Kindes informiert.

Die übrigen Schüler*innen erhalten ihr negatives Testergebnis. Das zuständige Gesundheitsamt übernimmt die Risikobewertung für die Klasse und die Ermittlung der engen Kontaktpersonen und ordnet für diese Quarantäne an. Als enge Kontaktpersonen gelten in der Schule die direkten Sitznachbarn des positiv Getesteten.

Alle Schüler*innen, die nicht als enge Kontaktperson eingestuft werden, gehen weiter zur Schule und werden intensiv getestet: Dabei wird zusätzlich zum zweimal wöchentlichen PCR-Pooling an Tag 5 nach dem letzten Kontakt zum positiven Fall ein Selbsttest in der Klasse durchgeführt, falls an diesem Tag kein PCR-Pooltest vorgesehen ist. Im Anschluss erfolgt eine Rückkehr zum regulären Testturnus.

Auch vollständig geimpften und genesenen Schüler*innen wird die zweimalige Pooltestung und der Selbsttest an Tag 5 nach positivem Fall in einer Klasse empfohlen.

Kann ein positiver Pool nicht bis zum nächsten Morgen aufgelöst werden und stehen somit der positive Fall bzw. die positiven Fälle nicht fest, gelten alle Schüler*innen des Pools weiterhin als Verdachtspersonen und müssen in Quarantäne bleiben, bis der Pool erfolgreich aufgelöst werden konnte. Sollte dies mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Rückstellproben nicht möglich sein, müssen die Schüler*innen einen negativen PCR-Testnachweis erbringen, der außerhalb der Schule vorzunehmen ist.

Sollten mehrere Schüler*innen einer Klasse positiv getestet werden, müssen wir damit rechnen, dass für die ganze Klasse Quarantäne angeordnet wird.